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Für die Zukunft in Ökostrom investieren

Montag, 5. Dezember 2011 21:03

Wenn wir elektrische Energie benutzen, machen wir uns oft keine Gedanken darüber, woher diese kommt und wer sie unter welchen Bedingungen produziert. Da unsere Erde durch uns Menschen schon sehr in Mitleidenschaft genommen wurde, ist es an der Zeit ökologisch zu denken. Strom, der auf ökologisch freundliche Art hergestellt wird, muss die Zukunft unserer Energiegewinnung werden. Der Strom, welcher aus Atomkraft, Kohle- und Erdölkraftwerken gewonnen wird, schadet uns und der Erde.
Wenn wir an Ökostrom denken, kommen uns verschiedenste Energiequellen in den Sinn. Zu den wichtigsten Erzeugern von sauberem Strom zählen Windkraftanlagen, die Verwertung von Biomasse und Solarstrom.

Die wichtigsten Quellen der sauberen Energie
Zum einen gibt es den Wind, welcher zu jeder Jahreszeit vorhanden ist und genutzt werden kann. Die Kraft des Windes wird schon seit tausenden von Jahren vom Menschen für sich genutzt. Anfangs wurde der Wind zum Antrieb von Schiffen und Heißluftballons verwendet, später nutzte man diese Energie für die Arbeit von Windmühlen. Mittlerweile kann man durch die Verwendung eines Generators, in einem der Windmühle ähnlichem Aufbau, Elektrizität erzeugen. In Europa sind, an manchen Orten, schon ganze Landstriche mit diesen Windrädern bestückt. Weltweit gesehen, ist China der größte Produzent von Windenergie. Deutschland liegt auf dem dritten Platz und Österreich auf Platz zwanzig.

Die zweite, ganz maßgebliche Art ökologisch freundliche Energie zu gewinnen, ist das Verwerten von Biomasse. Einer der Vorteile Bioenergie zu nutzen, ist dass man die wertvollen fossilen Energieträger, bei der Herstellung der Energie nicht verwenden muss. So werden die Vorkommen von Erdöl und Erdgas geschont. Bei der Gewinnung von Bioenergie werden auch das Klima und die Natur geschützt. Die Biomasse wird angebaut und kann immer wieder geerntet werden. So reduziert man die Freisetzung von schädlichen Treibhausgasen. Auch Landwirte profitieren vom Anbau der Biomasse. Bauern können sich ihr Einkommen dadurch sichern und das Problem der Landflucht wird somit eingedämmt.

Die dritte Form von ökologisch sauberer Energie, ist die Nutzung von Sonnenenergie. Solarstrom wird in der Zukunft der Erde und der Menschheit eine große Rolle einnehmen. Solarstrom kann selbst während Winterzeiten genutzt werden, allerdings liefern die dazu gebauten Anlagen dann weniger Energie. Alleine in Deutschland werden schon 1,5 Prozent des verwendeten Stroms, jedes Jahr durch Solaranlagen bereitgestellt. Jedes Jahr installieren immer mehr Privatpersonen Photovoltaikanlagen auf ihren Häusern, damit sie von den Energiepreisen unabhängig leben können. Nähere Informationen zur naturfreundlichen Nutzung von Sonnenenergie findet man auf der Internetplattform von Solarworld.

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Sonnen-, Wasser- oder Atomenergie?

Sonntag, 3. April 2011 20:14

Es gibt einige Energiequellen, die der Mensch anzapft, um seine Bedürfnisse befriedigen zu können. Der so wichtige Strom kommt zwar aus der Steckdose, doch darin befindet er sich natürlich nicht automatisch. Dahinter steckt viel Arbeit und Zeit. Strom kann aus verschiedenen Energiequellen gewonnen werden. Wenn man sehr darauf bedacht ist auf unser Klima zu achten, dann wird man eher zu erneuerbaren Ressourcen tendieren. Dazu zählen zum Beispiel Sonnen- und Windenergie. Diese Energien sind besonders für die Umwelt empfehlenswert. Diesen Energien gegenüber steht die Atomkraft. Sie steht immer wieder in der Kritik, besonders dann, wenn ein Atomkraftwerk in die Luft fliegt und die Umwelt und viele Menschen damit gefährdet.

Atomkraft – Ja oder Nein?
Atomkraftwerke sind eigentlich ständiges Thema. Das Thema wird nur dann etwas kleiner, wenn gerade kein Atomkraftwerk besonders unsicher ist. Doch sobald etwas passiert, ist das Thema auch wieder im Mittelpunkt. Zunächst sollte man festhalten, dass egal für welche Art von Energiequelle man sich entscheidet, ein Vergleich von Stromanbietern immer Sinn macht. Dabei kann man womöglich Geld sparen. Was spricht denn nun für Atomenergie und was dagegen? Atomenergie ist momentan meist günstiger als Strom, der aus erneuerbaren Ressourcen gewonnen wird. Dazu muss man aber auch erwähnen, dass weit mehr Geld in die Entwicklung der Atomenergie investiert wird als in die Entwicklung von erneuerbaren Quellen. Die Forschung tendiert da ganz klar in eine Richtung. Die große Frage lautet: Ist es möglich, alle Atomkraftwerke abzustellen, nur noch auf erneuerbare Ressourcen zu vertrauen und dennoch genug Strom für alle zu haben, die ihn benötigen? Atomkraftwerke stellen eine gewisse Gefahr dar, auch wenn manche das nicht wahrhaben wollen. Man braucht nur in die Vergangenheit schauen. Unfälle in Atomkraftwerken können böse Folgen haben.

Wofür man sich letztlich entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen. Im Bezug auf Atomkraftwerke sollte man dennoch immer vorsichtig sein. Sie sind eine potenzielle Gefahr, das kann niemand leugnen.

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Solar Academy

Freitag, 11. Juni 2010 7:45

Sie Solar Academy befasst sich mit Schulungsangeboten rund um die Sonnenkraft. Sonnenenergie wird immer stärker genutzt, immer mehr Bauunternehmen statten Wohnhäuser und Betriebsgebäude mit einer Photovoltaikanlage aus, die Sonnenenergie nutzt. Ganze Solarparks entstehen zur Nutzung der Sonnenenergie. Es ist eine Energie der Zukunft. Darauf setzt die Solar Academy an.

Für Solarthermie werden Einsteigerseminare angeboten. Man erhält dabei Basisinformationen über die Sonnenenergie sowie über die Funktion und den Aufbau der thermischen Solarsysteme. Man lernt die Produktvielfalt der Sonnenenergie kennen sowie Planung und Aufbau der solartechnischen Anlagen.

Verkaufsseminare werden angeboten für die erfolgreiche Vermarktung von Sonnenenergie. Man erfährt dabei über den Einsatz von Solarthermie in Ein- und Mehrfamilienhäusern und wird informiert über das Förderprogramm für Solarenergie in Deutschland.

Profi-Seminare werden angeboten für Installateure und Heizungsbauer. Sie können praktische Übungsbeispiele absolvieren für die Installation von Solarsystemen und die Nutzung im Heizungssystem bei Ein- und Mehrfamilienhäusern.

Das Seminar Solar XL richtet sich an Architekten, Planer und Energieberater. Sie werden informiert über neue Produkte und Anwendungen in der Solartechnik. Dabei können sie mit Experten sprechen und Erfahrungen austauschen. Beispiele der Anwendung in großem Rahmen werden aufgezeigt.

Geschäftsführer und Verkäufer im Heizungsfachhandwerk können ein spezielles Seminar besuchen. Sie werden dort umfangreich informiert über Verkauf und Marketing und über die Technik. Sie erhalten Montagehinweise und werden in die Funktion der Systeme umfassend eingeführt.

Auch für Meister, Techniker und Monteure wird ein Seminar angeboten. Dabei gibt es Informationen zu den Komponenten der Solartechnik sowie zur Dimensionierung in bezug auf Ein- und Mehrfamilienhäuser. Es werden Anlagen gezeigt und die Funktionsweise an komplett installierten Anlagen erklärt.

Die Bildungsangebote der Solar Academy werden ständig überarbeitet und dem Bedarf und der Entwicklung der Solarsysteme angepasst.

Thema: Weiterbildungen | Kommentare (0) | Autor: admin