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Lohnt es sich Strom selbst zu produzieren?

Freitag, 18. November 2011 10:58

Immer wieder liest man auf Webseiten wie beispielsweise dem Photovoltaik Baron, dass es auch möglich ist selbst Strom zu produzieren, in diesem Fall eben mit Solaranlagen, die man an sein Haus anbauen kann. Doch es gibt selbstverständlich auch andere Möglichkeiten, um selbst Energie zu produzieren. Eine sehr wichtige Frage in diesem Zusammenhang ist jedoch, ob sich das Ganze auch wirklich lohnt. Man sieht schon an der Antwort, dass es hier einige Dinge gibt, die man abwägen sollte.

Kosten und Nutzen abwägen
Zunächst sei gesagt, dass der Kauf und die Installation von Solaranlagen, um Strom aus Sonnenenergie zu gewinnen nicht gerade günstig ist. Ebenso sieht es bei der Wartung der Geräte aus. Im Endeffekt zählt Sonnenenergie in Relation zu den Kosten zu den teuersten Möglichkeiten, um Energie zu gewinnen. Ähnlich verhält es sich auch bei anderen Formen von alternativen Energiequellen, da diese einfach noch nicht so weit entwickelt sind. Günstig werden sie deshalb am Markt angeboten, weil diese Form der Energiegewinnung stark subventioniert wird.

Für den Produzenten bedeutet dies, dass man bei guten Verhältnissen zumindest ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen haben wird. Persönlich würde ich jedoch davon abraten, außer es ergeben sich besondere Umstände. Zudem darf man nicht vergessen, dass Sonnenenergie nicht zuverlässig ist. Man ist wirklich darauf angewiesen, dass die Sonne scheint. In der Nacht oder bei stark bewölktem Wetter kann schlichtweg kein Strom produziert werden.

Ob es sich nun wirklich lohnt Strom zum Beispiel durch Solarzellen am Dach zu generieren? Höchstwahrscheinlich nicht, denn schließlich kann auch nur eine begrenzte Menge an Energie gewonnen werden, die normalerweise nicht einmal dazu reicht, um ein Haus zu 100% mit Elektrizität zu versorgen. Was man jedoch machen kann ist das Einspeisen von zusätzlicher Energie, um weniger von der normal gelieferten Energie zu verbrauchen. So ist es möglich die allgemeinen Energiekosten zu reduzieren. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass die Solaranlage auch gewartet werden muss und Günstig ist die Sache bei Schäden in keinem Fall. Bevor man sich also zu so einem Schritt entschließt, sollte man sich unbedingt von einem Profi beraten lassen.

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Der Mut zum Wechsel

Dienstag, 15. November 2011 14:03

Es ist keine Seltenheit, dass manche Verbraucher über mehrere Jahrzehnte bei einer einzigen Energiegesellschaft sind und das, obwohl es offensichtlich ist, dass die Preise bei anderen Anbietern günstiger sind. Doch in vielen Fällen benötigt es sehr viel Mut zu wechseln, da das Wissen über die Realität nicht vorhanden ist und man daher stark verunsichert ist. Wird mir der Strom beim Ummelden kurzfristig abgedreht? Sitze ich für einige Tage im Dunkeln? Kommen zusätzliche Kosten auf mich zu? Alle diese Fragen sind jedoch sehr leicht zu beantworten.

Viel Lärm um nichts
Günstige Stromanbieter finden ist wirklich keine Schwierigkeit und man wird weder ohne Strom in seiner Wohnung im Dunkeln sitzen, noch mir irgendwelchen fiktiven zusätzlichen Kosten rechnen müssen. In der Tat ist der Wechsel des Energielieferanten für den Kunden selbst der geringste Aufwand. Man muss lediglich ein Anmeldeformular beim jeweiligen neuen Anbieter ausfüllen, den Zählerstand ablesen und das Formular dann einsenden. Mehr muss man als Kunde schon nicht machen, denn der neue Lieferant kümmert sich dann um alle weiteren Belangen, auch um die Abmeldung bei der alten Energiegesellschaft. Allgemein kann man sich auf Webseiten im Internet wie beispielsweise auf bdew informieren, aber grundsätzlich sei gesagt, dass man es als Kunde wirklich einfach hat. Es gibt sogar manche Menschen, die wechseln ihren Anbieter jährlich. Warum? Weil sie es können und weil sie dadurch mehr Geld sparen.

Es ist verständlich, dass es in diesem Bereich einige Unsicherheiten gibt, die einen von einem Wechsel abhalten, doch am Ende versuchen die großen Lieferanten mit allen Wegen und Mitteln ihre Kunden zu behalten, obwohl diese deutlich besser beraten wären zu einem anderen Anbieter zu wechseln. Wer den Mut zum Wechsel hat, der wird dies nicht bereuen und mehr Geld sparen, als man sich vorstellen hätte können. Bei größeren Familien können das Beträge von ein paar Hundert Euro sein, die man sich pro Jahr einsparen kann und das nur durch das Ausfüllen eines Formulars.

Meiner Meinung nach ist es dieser Aufwand in jedem Fall einen Versuch wert. Was kann man schon dagegen haben ohne Nachteile Geld einsparen zu können?

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CO2 reduzieren, mehr Sonnenenergie nutzen

Montag, 24. Oktober 2011 21:39

Die Entwicklungen der Technologien, im Bereich der Energiegewinnung, schreiten von Jahr zu Jahr weiter voran. In kaum einem anderen Sektor der Wissenschaft stehen die Entwickler unter einem gewissen Zeitdruck, um rechtzeitig vor dem Aus von fossilen Energieträgern eine zufriedenstellende Alternative aufzubauen. Deshalb erforschen und erfinden Wissenschaftler auf der ganzen Welt, immer neuere Verfahren um sauberen Strom herzustellen. Neben der technischen Realisierbarkeit von Solarzellen, Windrädern und Wasserkraftwerken, ist der Kostenfaktor sehr wichtig. Es muss in Zukunft so sein, dass sauberer Strom das gleiche Preisniveau wie Strom aus Kohlekraftwerken oder aus Atomkraftwerken erreichen kann. In letzter Zeit haben sich viele Menschen dazu entschlossen, sich einem Anbieter von Ökostrom anzuschließen. Mit diesem Schritt ermöglichen die Kunden dem Anbieter, seine Technologien auszuweiten und vermehrt anzubieten.

Seit der Industrialisierung, und besonders seit den sechziger Jahren, vermehrt sich der Kohlenstoffdioxidgehalt in der Luft. Es gibt eine Grafik, die sich Keeling Kurve nennt. Diese zeigt wie rasant sich der CO2 Gehalt in unserer Atmosphäre gesteigert hat. Die Kurve verläuft fast in einem fünfundvierzig Grad Winkel. Pro Jahr steigt der Anteil an Kohlenstoffdioxid um ungefähr 1,4 ppm pro Jahr. Um diese umweltschädliche Entwicklung zu bremsen, sollte man zunehmend auf Ökostrom setzen. Im Internet gibt es zum einen Rechner, die dem Kunden helfen den günstigsten Stromanbieter zu finden, zum anderen kann man sich aber auch informieren, welche Anbieter umweltfreundliche Technologien zur Stromerzeugung verwenden. Sie finden mehr dazu auf Stromauskunft.de.

Leider halten auch noch viele Regierungen an besonders gefährlichen Atomkraftwerken fest. Nicht nur dass sie ihre bestehenden Atomkraftwerke verwenden, sie bauen sogar neu nach. Auch deshalb sollte man sich stark für Ökostrom einsetzen, um die Gefahren der Atomkraft einzudämmen.

Kohlenstoffdioxid in Maßen
Der Ausstoß von Kohlenstoffdioxid ist das größte Problem der klassischen Kraftwerke. Kohlenstoffdioxid ist aber auch ein notwendiger Stoff. Sein Vorkommen in der Luft ist für unser Überleben notwendig, genauso wie er in unserem Körper vorkommt. Als Kuppelprodukt der Zellatmung ermöglicht er unser Leben. Wenn man allerdings zu viel von diesem Stoff einatmet, kommt es zu einer Vergiftung des Körpers. Zu Kohlenstoffdioxid sagt man vereinfacht CO2. Man kommt mit dem Ausstoß von diesem unerwünschten und umweltschädlichen Stoff noch häufig in Berührung. Kraftwerke, Autoabgase und ähnliches verschmutzen die Luft, schaden unserem Körper und beschleunigen den Klimawandel. Wie es bei den meisten Dingen ist, so ist es auch bei CO2 so: zu viel des Guten schlägt sich der Umwelt und dem Menschen ins Negative um.

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Für die Stadt, E-Autos verwenden

Sonntag, 9. Oktober 2011 17:54

Noch sind Autos, zum größten Teil, Luft verschmutzende Gefährte. Allerdings entscheiden sich immer mehr Menschen, vor allem wenn sie mit ihrem Auto nur in der Stadt bewegen, für elektrisch betriebene Autos. Es gibt zwei Unterscheidungen, im Bereich der E-Autos. Die einen werden stationär aufgeladen. Das bedeutet, dass diese elektronisch angetriebenen Autos, Strom tanken müssen. Wie bei Motoren, welche mit Benzin oder Diesel betrieben werden, müssen auch diese Autos nachgeladen werden. Allerdings wird bei den Ladestationen sauberer Strom angeboten, welcher von Photovoltaikanlagen produziert wird.

Die zweite Möglichkeit, einen Stromantrieb für das Auto zu füttern, ist ein Wagendach aus Solarzellen. Diese Art des umweltfreundlichen Antriebes nennt man Solarantrieb. Das Auto kann sich direkt von der Sonne die benötigte Energie holen, völlig emissionsfrei.

Funktionsweise und Gefahren von Solarantrieben
Viele Menschen fragen sich, was eigentlich passiert, wenn die Sonne nicht scheint, aber man trotzdem mit dem Auto unterwegs ist. Bewölkter Himmel bringt das Auto auf jeden Fall nicht zu Stillstand. Zunächst einmal, es werden viele Solarzellen auf dem Autodach montiert und so sensibel eingestellt, dass auch bei bewölktem Himmel genug Energie erzeugt werden kann um zu fahren. Autos, welche mit Solarantrieb betrieben werden, sind sehr leicht gebaut. So benötigen sie weniger Energie, um sich von der Stelle zu bewegen. Auch die Aerodynamik ist bei Sonnenbetriebenen Gefährten sehr ausgefeilt und bietet optimale Verhältnisse, um mit wenig Energie voran zu kommen.

Zwar werden bei der Herstellung von Solarzellen, wie zum Beispiel von solchen auf Autodächern, chemische Substanzen verwendet, sowie Energie gebraucht, allerdings ist die Herstellung dieser Solarzellen unterm Strich viel besser für die Natur als der Gebrauch von benzinbetriebenen Autos. Man darf nicht vergessen, dass bei der Herstellung von Benzin ebenfalls Strom verbraucht wird. Die technischen Daten von Solarzellen werden von Jahr zu Jahr besser. Immer mehr Leistung wird auf immer weniger Platz und bei schlechteren Wetterbedingungen erreicht. Deshalb kann sich der Autokäufer darauf einstellen, dass immer mehr Autohersteller ihre Autos mit Solardächern, beziehungsweise hybriden Technologien ausstatten werden.

Mittlerweile ist es nicht mehr so, dass nur kleine Fahrzeuge mit Solardächern betrieben werden können. Auch Limousinen werden mit den revolutionären Techniken bestückt. Das Thomas Lloyd Hybridfahrzeug, zum Beispiel, bietet jeden Luxus, den sich ein Autofahrer vorstellen kann. Trotzdem schont es die Umwelt. Die Umwelt benötigt dringend eine Entlastung, seitens der Autoindustrie. Die Smog- Werte werden in manchen Teilen der Welt, in manchen Großstädten, mittlerweile zu einer ernstzunehmenden Belastung für die Bevölkerungen.

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Sonnen-, Wasser- oder Atomenergie?

Sonntag, 3. April 2011 20:14

Es gibt einige Energiequellen, die der Mensch anzapft, um seine Bedürfnisse befriedigen zu können. Der so wichtige Strom kommt zwar aus der Steckdose, doch darin befindet er sich natürlich nicht automatisch. Dahinter steckt viel Arbeit und Zeit. Strom kann aus verschiedenen Energiequellen gewonnen werden. Wenn man sehr darauf bedacht ist auf unser Klima zu achten, dann wird man eher zu erneuerbaren Ressourcen tendieren. Dazu zählen zum Beispiel Sonnen- und Windenergie. Diese Energien sind besonders für die Umwelt empfehlenswert. Diesen Energien gegenüber steht die Atomkraft. Sie steht immer wieder in der Kritik, besonders dann, wenn ein Atomkraftwerk in die Luft fliegt und die Umwelt und viele Menschen damit gefährdet.

Atomkraft – Ja oder Nein?
Atomkraftwerke sind eigentlich ständiges Thema. Das Thema wird nur dann etwas kleiner, wenn gerade kein Atomkraftwerk besonders unsicher ist. Doch sobald etwas passiert, ist das Thema auch wieder im Mittelpunkt. Zunächst sollte man festhalten, dass egal für welche Art von Energiequelle man sich entscheidet, ein Vergleich von Stromanbietern immer Sinn macht. Dabei kann man womöglich Geld sparen. Was spricht denn nun für Atomenergie und was dagegen? Atomenergie ist momentan meist günstiger als Strom, der aus erneuerbaren Ressourcen gewonnen wird. Dazu muss man aber auch erwähnen, dass weit mehr Geld in die Entwicklung der Atomenergie investiert wird als in die Entwicklung von erneuerbaren Quellen. Die Forschung tendiert da ganz klar in eine Richtung. Die große Frage lautet: Ist es möglich, alle Atomkraftwerke abzustellen, nur noch auf erneuerbare Ressourcen zu vertrauen und dennoch genug Strom für alle zu haben, die ihn benötigen? Atomkraftwerke stellen eine gewisse Gefahr dar, auch wenn manche das nicht wahrhaben wollen. Man braucht nur in die Vergangenheit schauen. Unfälle in Atomkraftwerken können böse Folgen haben.

Wofür man sich letztlich entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen. Im Bezug auf Atomkraftwerke sollte man dennoch immer vorsichtig sein. Sie sind eine potenzielle Gefahr, das kann niemand leugnen.

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Sonnenenergie, wie kann sie der Mensch nutzen

Dienstag, 15. Februar 2011 17:49

Die Strompreise sind heutzutage durchaus ein Thema. Ob man es will oder nicht, die Energiekosten steigen immer mehr. Hinzu kommt natürlich noch der Ruf nach erneuerbaren Energiequellen, die einfach nicht so viel Energie liefern können wie Atomkraftwerke und Co. Auch wenn der Strompreis niedriger wird, je mehr Windenergie ins Netz gespeist wird, ist dies nicht bei allen Energiequellen der Fall. Vor allem Sonnenenergie ist sehr teuer. Wie kann sie also der Mensch effektiv nutzen?

Die Sonne als Energiequelle
Die Sonne strahlt tagtäglich auf die Erdoberfläche ein. Dabei wird theoretisch einige Tausend mal so viel Energie erzeugt, wie sie der Mensch benötigt. Leider kann man aber natürlich nicht den ganzen Erdball mit Sonnenkollektoren zubetonieren. Diese Energie wird außerdem nach gewisser Zeit wieder an den Weltraum abgegeben. Trotzdem gibt es Projekte, wie zum Beispiel die geplanten Felder in der Wüste in Afrika, die Sonnenenergie in großem Ausmaß einsammeln und für den Menschen zugänglich machen sollen.

Auch wenn das in der Wüste natürlich Sinn macht, so sieht es bei uns ein wenig anders aus. Leider ist die Sonneneinstrahlung in unseren Breitengraden nicht dauerhaft so hoch, wie in der Wüste und die Technologie hinter dem „Sammeln von Sonnenenergie“ ist besonders teuer und muss regelmäßig gewartet werden. Sonnenenergie ist bis zu 5x teurer als Windenergie. Außerdem ist die Sonneneinstrahlung keine Konstante. Sie ändert sich von Jahreszeit zu Jahreszeit und ist sehr wetterabhängig. Auch wenn sie in den nächsten paar Milliarden Jahren nicht erschöpft wird, so kann der Bedarf nicht immer zu 100% gedeckt werden, auch wenn die Mittel dafür zur Verfügung stehen würden.

Man wird also noch sehr lange warten müssen, bis der Yello Strom zu einem Großteil aus Sonnenenergie gewonnen wird. Meiner Meinung nach sollte man dennoch an Möglichkeiten arbeiten, um mehr Energie aus erneuerbaren Energiequellen gewinnen zu können. Und die Sonne trägt schließlich auch maßgeblich dazu bei, dass wir die Windenergie nutzen können. Ohne Sonne würde es keinen Wind geben und keine Windkraftwerke, die diese Windenergie in Strom für die Steckdose umwandeln können.

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Solar Academy

Freitag, 11. Juni 2010 7:45

Sie Solar Academy befasst sich mit Schulungsangeboten rund um die Sonnenkraft. Sonnenenergie wird immer stärker genutzt, immer mehr Bauunternehmen statten Wohnhäuser und Betriebsgebäude mit einer Photovoltaikanlage aus, die Sonnenenergie nutzt. Ganze Solarparks entstehen zur Nutzung der Sonnenenergie. Es ist eine Energie der Zukunft. Darauf setzt die Solar Academy an.

Für Solarthermie werden Einsteigerseminare angeboten. Man erhält dabei Basisinformationen über die Sonnenenergie sowie über die Funktion und den Aufbau der thermischen Solarsysteme. Man lernt die Produktvielfalt der Sonnenenergie kennen sowie Planung und Aufbau der solartechnischen Anlagen.

Verkaufsseminare werden angeboten für die erfolgreiche Vermarktung von Sonnenenergie. Man erfährt dabei über den Einsatz von Solarthermie in Ein- und Mehrfamilienhäusern und wird informiert über das Förderprogramm für Solarenergie in Deutschland.

Profi-Seminare werden angeboten für Installateure und Heizungsbauer. Sie können praktische Übungsbeispiele absolvieren für die Installation von Solarsystemen und die Nutzung im Heizungssystem bei Ein- und Mehrfamilienhäusern.

Das Seminar Solar XL richtet sich an Architekten, Planer und Energieberater. Sie werden informiert über neue Produkte und Anwendungen in der Solartechnik. Dabei können sie mit Experten sprechen und Erfahrungen austauschen. Beispiele der Anwendung in großem Rahmen werden aufgezeigt.

Geschäftsführer und Verkäufer im Heizungsfachhandwerk können ein spezielles Seminar besuchen. Sie werden dort umfangreich informiert über Verkauf und Marketing und über die Technik. Sie erhalten Montagehinweise und werden in die Funktion der Systeme umfassend eingeführt.

Auch für Meister, Techniker und Monteure wird ein Seminar angeboten. Dabei gibt es Informationen zu den Komponenten der Solartechnik sowie zur Dimensionierung in bezug auf Ein- und Mehrfamilienhäuser. Es werden Anlagen gezeigt und die Funktionsweise an komplett installierten Anlagen erklärt.

Die Bildungsangebote der Solar Academy werden ständig überarbeitet und dem Bedarf und der Entwicklung der Solarsysteme angepasst.

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